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Krebs

1

Freitag, 5. Januar 2018, 17:15

Das Wüten der Stille von Iris Grädler

Rezension
Carla Wellington hat reiche Eltern ist talentiert und hübsch. Eigentlich sollte man denken, das Kind hat nicht große Sorgen. Aber weit gefehlt. Ihre Eltern sind viel in der Weltgeschichte unterwegs und sie meist alleine zu Hause. Da kann man sich schnell mal alleine fühlen. Eines Tages verschwindet Carla plötzlich und erinnert an ein anderes Mädchen, was Jahre zuvor auch plötzlich Verschwand.
DI Collin Brown macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Auch wenn die Familie zunächst erst glaubt sie wäre einfach nur weg gelaufen, glaubt der DI Brown nicht so recht daran. Nach und nach ist sich die Familie jedoch auch nicht so recht mehr sicher, was sie denken sollen. Vieles kommt ans Licht und obwohl Cornwall nicht groß ist, scheint das Mädchen nicht auffindbar zu sein.


Meine Meinung
Für mich fing die Story etwas schleppend an, aber immer besser kam ich in die Geschichte rein. Wie in einer anderen Geschichte von DI Brown gefiel er mir in diesem Fall auch wieder. Die restlichen Figuren haben auf ihre Art und Weise interessant. Vom Aktenkundigen "Rüpel", den man alles zutraut, reiche Eltern, die nicht viel von ihren Kindern wissen bis hin zu "Weltverbesserer". Ist eine gute Mischung.
Ich finde auch, dass man nicht so schnell auf den "Täter" kommt und somit viel Spielraum ist Verdächtige zu finden. Die Landschaften, die im Buch beschrieben werden, lassen auch die Fantasie freien lauf. Gut gemacht. Auch der Ort des Geschehens finde ich sehr kreativ und passt super, auch wenn ich mir schon ähnliches gedacht hatte.


Bewertung: von 4 von 5