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Williams, Robbie & Heath, Chris - You know me

Antworten im Thema: 0 » Der letzte Beitrag (20. Mai 2015, 07:24) ist von Joseline.

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Mittwoch, 20. Mai 2015, 07:24

Williams, Robbie & Heath, Chris - You know me

Autor: Williams, Robbie & Heath, Chris
Titel: You know me
Originaltitel: You know me
Verlag: Heyne Verlag
Erschienen: 8. März 2011
ISBN 10: 3453188195
ISBN 13: 978-3453188198
Seiten: 288 Seiten
Einband: Hardcover
Preis: 7,99 Euro

Inhaltsangabe:

Zitat

Robbie Williams öffnet sein privates Fotoalbum und erinnert sich... Herausgekommen sind einzigartige, persönliche Geschichten zu über 200, teils bislang unveröffentlichten Fotos. Kommentarreich und zuweilen nachdenklich, witzig und vor allem sehr spontan! Von den ersten Kindertagen über die Anfänge von Take That, seine spektakulären Solo-Auftritte, das UNICEF-Engagement bis hin zu Comedy-Schauspieleinlagen bei „Little Britain” zeigt dieser Band viele erstaunliche Hintergründe über das Leben des öffentlichen Stars ebenso wie die ganz private Seite. Der erfolgreichste Albumkünstler des Millenniums zum Anfassen.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung:

Da ich schon "Feel" von Robbie Williams und Chris Heath gelesen habe war ich sehr gespannt auf dieses Werk von den beiden. Vor allem die vielen Fotos und die Geschichten, die Robbie Williams dazu zu erzählen hatte waren teilweise echt interessant. Es reicht von seiner Take That-Zeit bis ins Jahr 2010, wo er sein zweites Greatest Hits-Album "In and Out of Consciousness" rausgebracht hat.

Robbie Williams ist immer noch ein sehr ambivalenter Mensch, er steht zwar auf der Bühne und gibt den großen Entertainer, aber innerlich ist er eigentlich oft zerrissen, schüchtern und zu manchen Zeiten sogar regelrecht depressiv wie er selbst sagt. Es kostet ihn meist viel Überwindung seine Arbeit zu machen, obwohl er sie ja eigentlich liebt, aber sie hat halt auch seine Schattenseiten. Allerdings kommt er mir langsam etwas ausgeglichener vor, ich denke seine Frau Ayda tut ihm wirklich gut.

Das Buch läßt sich schnell lesen, da es wirklich gut geschrieben ist, außerdem besteht es natürlich viel aus Fotos, über zweihundert sollen es sein. Einige Bilder kannte ich schon, aber manche waren auch recht neu und Robbie ist wieder mal sehr ehrlich, wenn es um sein Leben geht, er beschönigt nichts und erzählt auch offen über seine Alkohol- und Drogenexzesse, die ihn manchmal in brenzlige Situationen gebracht haben.

Es war auf jeden Fall interessant zu erfahren was Robbie Williams nach 2003/2004 gemacht hat, denn bis dahin reichte ja damals seine Biographie "Feel" und er hat in der Zeit wieder einiges erlebt und durchgemacht. Vor allem über seine Auszeit, die er sich von 2007-2009 genommen hat, gab es ja einige Gerüchte und hier erzählt er nun wie es wirklich war und warum er diese Pause gemacht hat. Auch die Versöhnung mit Gary Barlow wird kurz angeschnitten und wie es zu dem Song "Shame" kam, den beide ja zusammen veröffentlicht haben.

Von mir gibt es